wikifolio Dividendensprinter (stündlich aktualisiert)

Aufgelegt am 12.09.2016, wird dieses wikifolio von mir selbst verwaltet.

Mit diesem Wikifolio möchte ich zeigen, dass ein reinrassiges Investment in Wachstumswerte nach einer der drei ausgearbeiteten Wachstumsstrategien funktioniert. Dies ist als Ergänzung zu den Backtests gedacht, mit denen ich auf historischen Daten basierend, die Performance der Wachstumsstrategien untersucht haben.

Kennzahlen

Kennzahl Wert
Anzahl Positionen
Marktwert aktueller Bestand €
Kursgewinn aktueller Bestand €
Kursgewinn aktueller Bestand %
Kursgewinn durch Wechselkurse €
Kumulierte Dividende €
Dividendenrendite letzte 12 Monate
Dividendenrendite persönlich
Dividendensteigerungsrate auf 5 Jahre
Dividendensteigerungsrate auf 10 Jahre

Offene Positionen

Dividenden-Matrix

Die Matrix platziert die einzelnen Positionen anhand von Dividendenrendite und Dividendenwachstum. Je höher der Marktwert der einzelnen Position, desto größer der Kreisumfang.

Kurzbeschreibung zu den einzelnen Werten

Amgen

Das Biotechunternehmen kämpft gegen Krankheiten wie den Krebs oder degenerativen Alterserscheinungen wie der Osteoropose. Den Krebs besiegen konnte man zwar leider noch nicht, dafür aber die Dividende innerhalb der letzten 5 Jahre um sage und schreibe fast 50 Prozent jährlich steigern. Zwar schüttet Amgen erst seit 2011 Dividenden aus, doch blieb Dank der steigenden Gewinne das Pay-Out-Ratio seit 2014 konstant um die 38 Prozent.

Bechtle

Nichts geht ohne die IT. Und daran verdient Bechtle prächtig, denn die IT wird immer komplexer und viele Unternehmen wären ohne fremde Hilfe mit der Modernisierung ihrer IT-Landschaften völlig überfordert. Bechtle verdient vor allem mit hochpreisigen IT-Dienstleistungen - rund um die Meta-Trends Managed Services und Cloud Services - gutes Geld.

Blackrock

Böse, böse Investmentbank - allerdings eine, die das Geschäft versteht - was man von vielen anderen nicht behaupten kann, wie es uns die Finanzkrise lehrte. Denn niemand anderes als die US-Regierung selbst beauftragte Black Rock, das Finanzgift in Form von fauler Asset Backed Securities unschädlich zu machen. Und so ganz nebenbei ist BlackRock an allen Dax-Unternehmen beteiligt und dabei bei jedem zweiten Dax-Unternehmen der größte Anteilseigner. Doch wer seine Seele dem Bösen verkauft, wird mit einer hohen Anfangsdividende von 2,5 Prozent und Steigerungen von im Schnitt 10,5 Prozent pro Jahr belohnt.

BMW

Es darf auch mal ein Zykliker sein, wenn das Unternehmen nur stark genug ist. Bei BMW scheint dies der Fall zu sein. In den letzten 5 Jahren wurde die Dividende um fast 16 Prozent jährlich erhöht, so dass die aktuelle Dividendenrendite bei über 4 Prozent liegt. Und dennoch pendelt das Pay-Out-Ratio seit Jahren bei beruhigenden 30 Prozent .

Danaher

Schüttete ursprünglich nur deshalb eine Mikrodividende aus, weil viele Fonds ansonsten die Aktie nicht in ihr Portfolio aufnehmen durften. Das Management war der Meinung, man könne das Geld besser anlegen als es der Shareholder kann. Die Historie zeigt, dass das stimmt. Ist noch immer kein klassischer Dividendenwert - allerdings legt Danaher in den letzten Jahren mit über 25 Prozent ordentlich eine Schippe drauf - und hat bei einem Pay-Out-Ration von gerade mal 10 Prozent noch mächtig Platz nach oben.

Dürr

Quality made in Germany - dafür steht Dürr. Das Unternehmen ist ein weltweit führender Maschinen- und Anlagenbauer. Jede der großen Automobilmarken setzt Technik von Dürr bei der Fertigung ein, und auch in der allgemeinen Industrie sind von BASF über Siemens und General Electric große Namen vertreten. Auch wenn die Automobilindustrie mit rund 60 Prozent des Konzernumsatzes ein gewisses Klumpenrisiko für die Auftragslage darstellt, so spricht die starke Markstellund von Dürr dafür, dass Gewinn und Dividende weiter ansteigen werden. Vor fünf Jahren schüttete Dürr nach längerer Zeit wieder Dividende aus und hat diese im Jahr um astronmische 64 Prozent im Durchschnitt gesteigert, wobei das Pay-Out-Ratio noch immer bei beruhigenden 33 Prozent liegt.

Ecolab

Das sich mit Hygiene und Gesundheit Geld verdienen lässt, beweist Ecolab. Seit 27 Jahren steigert das Unternehmen seine Dividende, und in den letzten fünf Jahren im Schnitt um fast 14 Prozent bei einem aktuellen Pay-Out-Ratio von knapp 33 Prozent.

Fresenius SE & Co KGaA

Fresenius hat es geschafft, sich in profitablen Wachstumsbereichen des Gesundheitssektors als Marktführer zu etablieren. Die Aktionäre freuen sich über seit Jahren steigende Kurse und Dividenden. Seit 10 Jahren steigert Fresenius die Dividende um im Schnitt jährlich über 13 Prozent, und bei einem aktuellen Pay-Out-Ratio von gerade etwas über 20 Prozent und weiter steigenden Gewinnen ist ein Ende des Dividendenwachstums nicht abzusehen.

Fuchs Petrolub

Es läuft wie geschmiert bei Fuchs Petrolub. Ein ebenso abgedroschener wie wahrer Spruch beim Weltmartkführer für Schmiermittel. Das man sich damit nicht nur die Hände schmutzig, sondern auch Geld verdienen kann, zeigen 13 Jahre Dividenden- und Gewinnsteigerung. Die Dividende wird konstant erhöht. In den letzten 5 Jahren im Schnitt um fast 14 Prozent im Jahr.

International Flavors & Fragrances

Wenn irgendwann selbst unsere Geldscheine so riechen, dass wir sie nicht mehr hergeben möchten, dann hatte da bestimmt International Flavors and Fragrances seine Hände im Spiel. Und wenn die Dividende seit 14 Jahren im Schnitt um 10 Prozent gesteigert wurde, und man dennoch ein Pay-Out-Ratio von unter 40 Prozent hält, dann riecht dass stark danach, dass jemand sein Geschäft versteht.

Hasbro

Kinder und Familien wollen unterhalten werden. Und genau dies tut Hasbro. Vom Klassiker Monopoly bis hin zu den doch eher neumodischeren Transfomers hat das Unternehmen einiges im Programm, mit dem es Geld verdient. So viel Geld, dass die Dividende in den letzten fünf Jahren im Schnitt um jährlich rund 11 Prozent stieg, wobei das Pay-Out-Ratio dank steigender Gewinne von knapp 70 Prozent auf etwas über 50 Prozent gesunken ist und die Einstiegsdividende bei schon recht anschaulichen 2,5 Prozent liegt.

Jack Henry & Associates

Was sich wie eine Rechtsanwaltskanzlei anhört, ist in Wirklichkeit eine Art Softwarehaus für Finanzinstitute. Im Angebot befinden sich Lösungen für Internetbanking, Zahlungsverkehr, Kreditkartenabrechnungen und viele weitere Kerndienstleistungen einer Bank, die heute ohne IT nicht mehr durchführbar sind. Über die selbstentwickelten Lösungen hinaus werden weitere Services von der IT-Sicherheit bis zum Helpdesk angeboten. Jack Henry & Associates steigert die Dividende schon, als das Internet noch im Versuchsstadium steckte - nämlich seit 1991 im Schnitt um jährlich 17 Prozent. Und weil das nicht reichte, hat das Unternehmen in den letzten 5 Jahren noch eine Schippe drauf gelegt und die Dividende um über 21 Prozent jährlich gesteigert. Man kann es sich schließlich leisten bei einem Pay-Out-Ratio von 34 Prozent.

L Brands

Es ist bekannt, dass die Börse zu Übertreibungen neigt. Was passiert, wenn mehrere Faktoren zusammenkommen, zeigt L Brands. Der komplette Einzelhandel, insbesondere in den USA, bekommt die Angst der Aktionäre vor Amazon zu spüren. Umsatzrückgänge, die zu anderen Zeiten mit leichten Kursausschlägen quittiert worden wären, führen heute zu einem regelrechten Abverkauf. Schnell wird die Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodels in Frage gestellt. Wenn wie bei L Brands dann noch das Management im Rahmen der Unternehmensstrategie selbst für sinkende Umsätze sorgt, ist der Kurssturz perfekt. Genau dies ist nämlich mit der Aussortierung von Schwimmbekleidung aus dem Sortiment von Victoria’s Secret passiert. Die Chancen stehen jedoch gut, dass wir hier eine Übertreibung sehen. Das Geschäftsmodel ist aus meiner Sicht weiterhin intakt. Kurzfristig kann der Kurs weiter schwach bleiben. Doch die Dividende ist ummittelbar nicht in Gefahr. Und das bei einer Höhe von über 6,5 Prozent. Auch wenn das künftige Dividendenwachstum die knapp 20 Prozent der letzten 5 Jahre nicht erreichen sollte, ist hier dennoch ein Schnäppchen wahrscheinlich. Dafür spricht auch eine Unterbewertung anhand des Fair Values, sowohl basierend auf dem Gewinn als auch dem Operativen Cash Flow.

Novo Nordisk

Marktführer im Bereich Diabetes. Weil die Wachstumsprognose für 2016 von ursprünglich 5-8% auf nun 5-7% gekürzt wurde, wurde der Kurs um 20 Prozent abgestraft. Man ist so etwas von Novo Nordisk offensichtlich nicht gewohnt.

Update Verkauf:

Novo Nordisk hat drei mal hintereinander die Wachstumsaussichten reduziert. Zwar ist und bleibt Diabetes ein Wachstumsmarkt, doch leider gibt es auch eine starke Abhängigkeit von der Politik, und wirkt sich der Fokus auf die USA nachteilig aus. Diese negativen Faktoren bleiben bis auf weiteres bestehen, weshalb die Aktie verkauft wurde.

Novozymes

Novozymes ging im Jahre 2000 aus Novo Nordisk hervor. Wie Novo Nordisk ist auch Novozymes Marktführer in seinem Bereich - der Entwicklung von Enzymen, mit denen sich sowohl Ernten steigern als auch Wäscheflecken entfernen lassen. In den letzten fünf Jahren steigerte Novozymes die Dividende jährlich um rund 17 Prozent bei einem aktuellen Pay-Out-Ratio knapp unter 37 Prozent und einer aktuellen Dividendenrendite von 1,2 Prozent.

Omnicom

Das beste Produkt nützt nichts, wenn man es nicht zu verkaufen weiß. Omnicom, oder besser: die Omnicom-Gruppe, ist ein weltumspannendes Netzwerk an Agenturen in über 100 Ländern mit über 5000 Kunden. Mit ihren Marketingdienstleistungen steigern sie regelmäßig Gewinn und Dividende, letztere im Schnitt um stattliche 16 Prozent pro Jahr innerhalb der letzten fünf Jahre bei einem Pay-Out-Ratio, dass seit 4 Jahren bei 45 Prozent liegt, während die aktuelle Dividendenrendite bereits beachtliche 2,5 Prozent beträgt.

Oracle

Das IT-Unternehmen Oracle ist ähnlich aufgestellt wie Microsoft. Beide bieten weit verbreitete Datenbanksysteme, Programmiersprachen, Cloud-Services und weitere "IT-Essentials" an. Da all diese Dienstleistungen in Wachstumsmärkten beheimatet sind und fast jede Firma und jede Privatperson Produkte und Dienstleistungen beider Unternehmen nutzt, können sowohl Oracle als auch Microsoft (und andere Unternehmen) wachsen. Oracle schüttet seit 2009 Dividende aus, und zwar im Schnitt um 20 Prozent mehr pro Jahr. Und da das Geschäft brummt und das Pay-Out-Ratio unter 30 Prozent liegt, stehen die Chancen gut, dass das Dividendenwachstum so weiter geht.

Recordatti

Recordati ist ein seit 90 Jahren existierender italienischer Pharmaproduzent, der sowohl in Lizenz herstellt als auch selbst forscht. Über 4000 Vertriebsmitarbeiter bringen die Produkte so erfolgreich an den Mann, dass der Gewinn in den letzten 10 Jahren um durchschnittlich 12 Prozent und die Dividende im selben Zeitraum um knapp 17 Prozent jährlich gestiegen ist. Bei einem aktuellen Pay-Out-Ratio von 55 Prozent und einer erneuten Steigerung des operativen Gewinns der letzten 9 Monate um knapp 19 Prozent ist von weiter steigenden Dividenden auszugehen.

SAP

Seit dem Börsengang hat der Platzhirsch im Bereich Unternehmenssoftware für große und mittlere Unternehmen die Dividende fast jedes Jahr gesteigert. Ausnahme waren die Jahre um die Finanzkrise 2008-2010. Aber immerhin hielt SAP auch in dieser Zeit Dividende (ebenso wie den Gewinn) konstant. Mit einem aktuellen Pay-Out-Ratio von unter 40 Prozent ist auch hier noch Platz nach oben.

Sodexho

Gegessen wird immer. Und wo man das allein schlecht kann, da kommt Sodexo ins Spiel. Der Caterer beliefert vom Kindergarten über das Großunternehmen bis zum Altersheim. Und das sehr erfolgreich, wie 14 Jahre konstanter Dividendensteigerung von im Schnitt über 10 Prozent belegen. Und das aktuelle Pay-Out-Ration liegt dank steigender Gewinne bei unter 40 Prozent.

Tencent

Tencent wird immer mal wieder als Facebook Chinas bezeichnet. Doch in China ist es weit mehr als das. Es ist Paypal (Online Bezahlung), Steam (Online Spiele Plattform), WhatsApp (Online-Kommunikation) und unter anderem natürlich auch Facebook. In den meisten Bereichen ist Tencent dabei die Nummer Eins in China, einem Markt mit weiter rasant wachsendem Online-Wachstum. Im Gegensatz zu Facebook bezahlt Tencent seit 2005 Dividende. Dass trotz Steigerungsraten der Dividende von über 30 Prozent die aktuelle Rendite bei "nur" etwas über 0,2 Prozent liegt, hat mit den stark steigenden Kursen zu tun, die wiederum eine Folge des Gewinnwachstums sind. Bei einer aktuellen Ausschüttungsquote von nur leicht über 10 Prozent und weiter steigenden Gewinnen ist jedoch von einer weiter rasant steigenden Dividende auszugehen.

V.F. Corporation

Der Textilhersteller vertreibt Northface, Timberland und weitere bekannte Marken, und wirtschaftet dabei hochprofitabel. Bei einem Umsatz von rund 12 Mrd. Dollar verdient der Konzern knapp 1,1 Milliarden. So ist auch zu erklären, woher das Geld für die unablässigen Dividendensteigerungen kommt. Seit 43 Jahren steigt die Dividende Jahr für Jahr, und zwar in den letzten 5 Jahren um stattliche 17,8 Prozent! Da das letzte Ergebnis leicht rückläufig war, ist das aktuelle Pay-Out-Ratio auf knapp 57 Prozent gestiegen. Ein Wert, der im Vergleich zu anderen Textilherstellern, wie z.B. Hennes und Mauritz mit über 86 Prozent, noch immer recht moderat erscheint.

W.W. Grainger

Grainger ist eine Art amerikanischer Hornbach für Unternehmenskunden. Und das Geschäft für die schon über 3 Millionen Kunden läuft so rund, dass die Dividende bereits seit fast 30 Jahren von Jahr zu Jahr gesteigert werden konnte. In den letzten 5 Jahren lag die Steigerungsrate bei knapp 14 Prozent jährlich, und da der Gewinn ebenfalls stieg, befinden wir uns noch immer bei einem moderaten Pay-Out-Ratio von rund 43 Prozent.

Allgemein sollten hier nicht allzu viele Verkäufe auftauchen. Schließlich werden Wachstumswerte gekauft, um diese langfristig zu halten. Details zu den Verkäufen sind oben als Update bei der Kurzbeschreibung zu finden.

Kommentare


Kommentar von Sven |

Hallo Torsten,

von den Portfolios auf dieser Seite gefällt mir dieses hier am besten. Ich bin sehr gespannt auf die Performance! Duerr AG, BMW und Fuchs Petrolub sind aufgrund der kommenden E-Mobilität aus meiner Sicht zu unsicher für langfristige Anleger (die nächsten 5-10 Jahre könnten aber noch rosig sein). Ich frage mich, ob du die Werte noch in dein Persönliches Portfolio aufnimmst und wenn nicht, warum?

Beste Grüße
Sven

Antwort von Torsten

Hallo Sven,

dieses Portfolio ist für mich insofern das Interessanteste, weil es vollständig auf den Daten des Wachstumsfinders basiert und eine der drei idealtypischen Wachstumsstrategien abbildet, die ich konstruiert habe (Strategie: Dividendensprinter).

Bei Duerr und BMW habe ich auf Wikifolio bei einem Kommentar übrigens hingewiesen, dass wir es hier aus Branchensicht mit Zyklikern zu tun haben, was eigentlich gegen einen Wachstumswert spricht. Aber da meine Kennzahlen auch auf eine konstante Historie abzielen und die Werte diese Vorgaben erfüllt haben, habe ich mich letztlich für den Kauf entschieden. Welche Veränderungen die E-Mobilität insbesondere für BMW, weniger für Fuchs und noch weniger für Duerr bedeutet werden wir sehen. Allerdings steht BMW dem Trend nicht machtlos gegenüber wie E.On beim Atomausstieg.

Alle Werte werde ich nicht in meine eigenen Portfolios aufnehmen aus zwei Gründen:

  1. Weil das Wikifolio nur Dividendensprinter hat, ich aber eine Mischform - u.a. mit Titeln mit höherer Anfangsdividende - bevorzuge
  2. Mir schlicht und einfach das Geld fehlt, alle Positionen zu kaufen. Andere Positionen zu verkaufen würde - da ich meist im Plus bin - zunächst zu fälligen Steuern führen.

Einige Titel aus dem Wikifolio habe ich aber tatsächlich doch gekauft:

  1. Jack Henry
  2. Novozymes

SAP und Novo Nordisk hatte ich schon zuvor.

Gruß zurück!

Torsten

Kommentar von Rene |

Sehr sehr cool!

Ich werde dein Depot und die Entwicklung mit großem Interesse verfolgen. Sind unsere Ideen sehr ähnlich, haben wir doch sehr unterschiedliche Werte! Auf dem 1.Blick hast Du hier eine tolle Seite aufgebaut. Ich werde mich in den kommenden Wochen mit großer Freude einlesen. vielleicht ergeben sich ja Synergien?
Beste Grüße
Rene

Antwort von Torsten

Hallo Rene,

danke für dein Cool! :)

Ja, ich habe ins Wikifolio viele Werte aus der zweiten Reihe aufgenommen. Zum einen, weil vielen der klassischen Dividendenaristokraten in letzter Zeit die Puste ausgegangen ist, zum anderen, weil ich explizit meine eigenen Qualitäts-Auszeichnungen testen will (hier: Dividendensprinter). Innerhalb der ersten Wochen hat es gleich ein paar Rückschläge gegeben, aber da ist man nicht gegen gefeit und muss man durch. Interessant wird sein, wie das Depot in ein, zwei Jahren da steht.

Gruß,

Torsten